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Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Internetseite,
"ahlan wa sahlan" (arab.), "baruchim ha baim" (hebr.)!
Pfadfinder
in Bethlehem am Hl. Abend beim Einzug des lateinischen Patriarchen Michel Sabbah
auf den Krippenplatz. Warum heißt die Seite
"Jerusalam", und nicht "Jerusalem" werden
Sie fragen.
Wir beide sind - trotz der Spannungen im Heiligen Land
- überzeugt, dass Jerusalem als Stadt dreier Religionen ein Modell
für das dritte Jahrtausend sein kann. Sie bietet alle Voraussetzungen, ein
Beispiel für Miteinander und Kooperation, für Toleranz und
Verständnis, für Frieden und Versöhnung zu sein. Im Zentrum unserer Arbeit steht der Dialog mit der
einheimischen Bevölkerung – Christen, Juden und Muslimen. Wir wollen
lernen, was die täglichen Freuden und Sorgen dieser Menschen sind und
wie man ihnen helfen kann, wieder zueinander zu finden. Denn das Schicksal
dieses Landes ist untrennbar mit der Versöhnung der hier lebenden
Menschen verbunden.
Johannes als Korrespondent für "Die Tagespost"; daneben
beliefert er als „freier Journalist“ die KNA, WAMS, Das Parlament, Rhein.
Merkur, Münchner Merkur, KIPA (Schweiz), Bonner Generalanzeiger,
Aschaffenburger Main-Echo, Aachener Nachrichten, Trierischer Volksfreund, Die
Presse (Wien), das Domradio Köln und einige evangelische und katholische
Kirchenzeitungen. Seit Juni ist Johannes auch Buchautor.
Im November ist das Buch in 2. Auflage erschienen. Derzeit überlegt der
Verlag, das Buch ins Englische zu übersetzen. Johannes unterrichtet zudem Klavier und Orgel in
Kirchen der anglikanischen Diözese von Jerusalem. Janina ist Öffentlichkeitsreferentin des
Anglikanischen Bischofs und leitet zudem verschiedene Kunstprojekte mit
Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Wir haben uns auf einer Pilgerwanderung kennen gelernt,
Mit freundlichem Gruß, Johannes und Janina |
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