Artikel von Johannes Zang

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Sari Bashi, GISHA

„Es herrscht eine Krise der Würde” - Johannes Zang im Gespräch mit Sari Bashi

Jerusalem (Weltexpress) - Die israelische Menschenrechtsorganisationen GISHA befasst sich mit 17 Mitarbeitern mit der Blockade Gazas. Mit deren Direktorin, Sari Bashi (34), einer Anwältin, sprach Johannes Zang über die Lage in Gaza und den Angriff des israelischen Militärs auf die internationale Schiffsflotte.

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http://91.204.34.222/2008/index.php?option=com_content&task=view&id=200058087&Itemid=2

Die Tagespost, Würzburg

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B'Tselem – das israelische Gewissen

Die bekannteste Menschenrechtsorganisation des Landes besteht seit gut 20 Jahren

»Das sind interessante Tage in Washington, da die Vereinigten Staaten eine härtere Position bezüglich des Siedlungsbaus vertreten«, beginnt der April-Rundbrief der B'Tselem-Außenstelle in Washington. Seit diese Filiale der israelischen Menschenrechtsorganisation vor über einem Jahr eingerichtet wurde, klären die amerikanisch-jüdischen Menschenrechtsaktivisten die US-amerikanische Gesellschaft bis hinauf in die Etagen von Entscheidungsträgern über die Folgen israelischer Politik in den besetzten palästinensischen Gebieten auf.

 

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Datum: 15.4.2010

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